DAS WICHTIGSTE IN 20 SEKUNDEN

Individuelle Software lohnt sich nicht, weil sie technisch spannender ist, sondern wenn ein besonderer Prozess geschäftlich relevant und mit Standardwerkzeugen dauerhaft teuer bleibt.

01

Standardsoftware ist oft der richtige Start

Für Buchhaltung, E-Mail, Lohn oder allgemeines Aufgabenmanagement existieren ausgereifte Produkte. Eine Eigenentwicklung würde dort selten einen Wettbewerbsvorteil schaffen.

Prüfen Sie deshalb zuerst, ob ein Standardprodukt den Kernbedarf abdeckt und sich sinnvoll konfigurieren oder integrieren lässt.

02

Signale für eine individuelle Lösung

Eine eigene Plattform wird interessant, wenn mehrere dieser Punkte gleichzeitig auftreten.

  • Mitarbeiter übertragen dieselben Daten zwischen mehreren Systemen
  • Der entscheidende Prozess passt in keine Standardsoftware
  • Workarounds verursachen regelmäßig Fehler oder Verzögerungen
  • Kunden erwarten ein eigenes digitales Portal
  • Rollen, Freigaben oder Reports sind unternehmensspezifisch
  • Der Prozess ist ein echter Teil Ihres Wettbewerbsvorteils
03

Den Business Case berechnen

Stellen Sie Entwicklungskosten nicht nur Lizenzkosten gegenüber. Berücksichtigen Sie Arbeitszeit, Fehler, verpasste Aufträge, langsame Auskunft und fehlende Steuerungsdaten.

Ein System, das zehn Personen täglich dreißig Minuten spart, schafft bereits über tausend Stunden Kapazität pro Jahr. Der größere Wert kann jedoch in schnellerer Reaktion und besserer Skalierbarkeit liegen.

04

Nicht alles auf einmal bauen

Definieren Sie ein erstes Produkt, das einen vollständigen Kernprozess verbessert. Messen Sie Nutzung und Wirkung. Danach werden nur Funktionen ergänzt, die den belegten Nutzen verstärken.

NÄCHSTER SCHRITT

Von der Erkenntnis zur Umsetzung.

Wir prüfen gemeinsam, wie diese Prinzipien auf Ihr Unternehmen, Ihre Nutzer und Ihre bestehenden Systeme passen.

Kostenloses Erstgespräch